Essay in der WELT – Rezension in der Jungen Freiheit

11. September 2009

Auch in Berlin sind die Sommerferien vorbei und es wird wieder Zeit, das Versagen der Bundesrepublik weiter zu analysieren und wie ein steter Tropfen den harten Stein einer Neugründung der Republik zu höhlen. Die Bundestagswahlen am 27. September sind bereits verloren, zumindest für die Bürger, denn es wird sich nichts ändern, was wichtig wäre. Egal, welche Konstellation die Regierung übernehmen wird, alles wird beim Alten bleiben und wir werden unseren Abstieg fröhlich fortsetzen. Nächste Woche erscheint von mir zu diesem Thema ein großer Essay in der WELT über „Die Status-Quo-Diktatur. Ein Portrait„. Das wird eine Weiterentwicklung des gleichnamigen Kapitels in dem Buch Das Ende der Bundesrepublik sein.  Die WELT hat erst kürzlich einen langen Artikel von mir veröffentlicht, „Ritter Conrad, mein Vater und ich“.

EdB_Rezension_JFTolle Illustration in der Jungen Freiheit

„Irritierend – radikal – kühn!“ Die konservative Junge Freiheit, die sich als eines der wenigen Printmedien außerhalb des Mainstreams bewegt, gewissermaßen eine rechte taz, hat in ihrer Ausgabe vom 14. August 2009 eine ausführliche und recht positive Besprechung von dem Buch Das Ende der Bundesrepublik gebracht. Autor der Rezension ist Klaus-Peter Krause, früher langjähriger Leiter der Wirtschaftsredaktion der FAZ (hier sein interssanter Blog: http://www.kpkrause.de).

In wenigen Tagen geht es weiter. Dann werde ich zeigen, auf welchen Wegen die Bundesregierung sich aus einer ihrer wichtigsten und kritischsten Aufgaben heraus stiehlt. Das wird dann heißen „Der Staat als Fahnenflüchtling“.